Die Musikanten - Kirchenchor

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Die Musikanten

Projekte > Une fleur m'a dit... > Farandole
Ueli Steiner Geige, Mandoline
Möchte jemand Geige spielen lernen? – Fünf Worte, im Frühling 1965 vom Dorfschulgeigenlehrer an die Drittklässler gerichtet, finden ein offenes Ohr, ein Herz, das bereit ist, sich auf sie einzulassen… Ueli Steiner, Jahrgang 1956. Seit Jahren unterwegs mit Farandole, Bric a Brac, Salann - im Instrumentenkoffer dabei Geige, Mandoline, Banjo, Dulzimer, Gitarre, Mundharmonika. Bratschist beim Kammerorchester I Cameristi, in diversen Orchestern und Projekten anzutreffen, Lehrer an regionalen Musikschulen… Soweit die Erinnerung reicht, hingezogen zu Musik traditionellen Ursprungs… Nach Abschluss des Lehrerseminars Solothurn musikalische Weiterbildung am Konservatorium Biel und der Universität Zürich. Prägende, inspirierende Begegnungen mit Musikern und Musikerinnen wecken den Wunsch nach Vertiefung und Erweiterung, intensiver Auseinandersetzung mit Musik verschiedenster Kulturen, Epochen und Stilarten, Instrumentalspiel und musikpädagogischem Wirken. Es folgt das Viola Studium am Konservatorium Biel. Seither und bis heute: Lehr- und Wanderjahre…
Christine Steinmann-Lebet Geige, Flöte, Rhythmus
Mit Freude musiziere ich seit gut 20 Jahren zusammen mit der Gruppe Farandole. Die Klänge der verschiedenen Instrumente, die ungeraden Taktarten der farbigen lebendigen Musik, die wechselnden Rhythmen, faszinieren und beglücken mich. Ich hatte die Chance, zusammen mit Ueli Steiner bei Max Flückiger am Konservatorium Biel das Geigenlehrdiplom abzuschliessen. Den Cellisten Jacques lernte ich auch dort kennen. Während der vorangegangenen Lehrerinnenausbildung konnte ich mich in die Welt der verschiedenen Blockflöten vertiefen und spielte in diversen Ensembles mit. Die Rahmentrommel Bendir habe ich bei einem marokkanischen Perkussionslehrer spielen gelernt. Gearbeitet habe ich einige Jahre an Seeländer Primarschulen, später unterrichtete ich während langer Zeit Geigen- und Blockflötenschüler. Seit dem neuen Jahrtausend nun arbeite ich an einer heilpädagogischen Schule und freue mich, mit den Kinder die Welt der Musik, der Bewegung und der Rhythmen zu entdecken.
Marco Nozzi, Akkordeon
Der in Solothurn wohnhafte Akkordeonist beginnt als 12-jähriger mit dem Akkordeonunterricht. Geprägt von der italienischer Tanz- und Volksmusik, von der Atmosphäre Castelfidardos, der Akkordeonhauptstadt seiner italienischen Heimat, beginnt er schon als Jugendlicher an Festen und Anlässen Musik zu machen. Durstig nach neuen musikalischen Erfahrungen, nahm er Unterricht bei weiteren Akkordeonlehrern. Dort entdeckte er die Welt der konzertanten Musik, mit der er in den späteren Jahren an verschiedenen Wettbewerben teilnahm. Die wichtigsten: 1986 2.Prix concours international d’accordéon in Illzach (F) / 1987 1. Preis seeländischer Musiktalentwettbewerb / 1987 1. Prix concours international d’accordéon in Illzach (F) / 1989 Teilnahme an der Coupe Suisse de l’accordéon. Prädikat: Vorzüglich Nach einer Lehre als Maschinenmechaniker, ging Marco Nozzi seiner Leidenschaft nach und studierte am Konservatorium in Winterthur Akkordeon und im Nebenfach Klavier. Während und nach der Ausbildung besuchte er diverse Interpretationskurse, u. a. Zeitgenössische Musik bei Prof. Teodoro Anzellotti. Auch die Welt der elektronischen Tasteninstrumente faszinierte ihn. In Kursen bildete er sich darin weiter. Er wirkte an zahlreichen musikalischen Projekten mit und sammelte viele Erfahrungen als Chorbegleiter. Seit 1996 unterrichtet Marco Nozzi Akkordeon und Keyboard an verschiedenen Musikschulen und spielt bei Faran-dole seit 2007.
Jacques Bouduban, Violoncello
Der Violoncellist ist seit mehreren Jahrzehnten im Bereich der darstellenden Kunst tätig. Er lebt von der Interpretation verschiedener Theaterkreationen, bei welchen er in der Schweiz und Europa mitarbeitet. Eingetaucht seit seiner Kindheit in ein Universum aus Theater und Musik, improvisiert, sucht, erfindet, schreibt und komponiert Jacques Bouduban. Jede künstlerische Erfahrung bereichert und lehrt ihn durch ihre eigene neue Sprache sowie neue Freundschaften.Er rockt und jazzt in alle Richtungen: Montreux 1987. Seit 1990 setzt er Schauspiele musikalisch um, wie mit dem „Théâtre de la grenouille“, oder Theaterstücke zusammen mit dem Schweizer Erzähler Philippe Campiche, Avignon, Paris. Der amerikanische Mime Branch Worsham führt ihn in die Welt der Bühne und des Gesangs ein. Zusammen kreieren sie humoristische Stücke, in welchen sich verschiedene Disziplinen vermischen. Jacques beginnt, Rollen zu übernehmen, sein Instrument abzulegen. Auftritte in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Der Abenteurer, der er ist, erweitert fortlaufend seine musikalische Palette: Barock, Klassik, Traditionelle Musik, Variété, Jazz, Ethno-und Gegenwartsmusik. So wie auch seine Bühnenerfahrung: Schauspieler, Komödiant, Mime, Sänger, Clown, Regisseur, Lichttechniker…
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